Woo-Hooo!

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Tamron SP 15-30 mm F/2.8 Di VC USD

Woo-Hooo!

Vor majestätischer Bergkulisse inszeniert Christoph Oberschneider packende Action-Motive. Mit von der Partie bei den sportlichen Spritztouren im Salzburger Land ist auch das neue, lichtstarke Ultra-Weitwinkel-Zoom 15-30 mm von Tamron.

Boom! Für einen Moment ist alles weiß. Nichts zu sehen, nichts zu hören. Nur das Rattern der Kamera. Klick-klick-klick-klick-klick! Christoph Oberschneider drückt den Auslöser. Vier, fünf Bilder pro Sekunde. Dann legt sich der Schnee und im Gesicht des Fotografen breitet sich ein Grinsen aus. „Wieder ein guter Tag im Büro“, notiert er später auf seiner Facebook-Seite. Darunter sein persönliches Lieblingsbild des Tages: ein Skifahrer in rasanter Abfahrt am Steilhang, kaum zu sehen im stiebenden Pulverschnee.

Oberschneiders „Büro“ ist im Winter die paradiesische Bergwelt des Salzburger Landes. Majestätische Bergkulisse, blitzblauer Himmel und strahlendes Weiß soweit das Auge reicht. Inmitten dieser Traumlandschaft inszeniert der Österreicher seine actiongeladenen Motive. Fast jeden Tag, wann immer es geht, ist er hier oben mit der Kamera unterwegs. Bei minus 8 Grad, rund 1.700 Meter hoch und in bis zu zwei Meter tiefem Schnee. „Tree-deep is the new knee-deep!“ Sagt er lachend und gibt dem Skifahrer weiter oben das Startzeichen. „‎Woo-Hooo‬!“

Freestyle fotografieren

„Mich reizt der Mix aus körperlicher Anstrengung und fotografischer Herausforderung“, sagt Oberschneider. Im Sommer und wenn der Schnee noch nicht ganz so hoch liegt, hat er Mountainbiker, Läufer und Kletterer vor der Linse. Der Salzburger fotografiert, was er liebt, und er liebt, was er fotografiert. Ein fotografischer Wagehals, der es versteht, die Regeln kunstvoll zu brechen. Echter Freestyle eben.

In seinen Aufnahmen gelingt es Oberschneider immer wieder, die natürliche Schönheit der Landschaft mit der Dynamik der Bewegung zu kombinieren. „Ich versuche, den Betrachter emotional zu erreichen und ihm das Gefühl zu geben, selbst Teil des Bildes zu sein“, erläutert der Fotograf. Diese packende Nähe zum Motiv erreicht er auch mit dem neuen Ultra-Weitwinkel-Zoom-Objektiv von Tamron: dem SP 15-30 mm F/2.8 Di VC USD.

„Ich habe das 15-30er von Tamron bislang beim Trailrunning, Mountainbiken, Klettern, Snowboarden und Skifahren eingesetzt“, so Oberschneider. „Mir gefällt die Qualität des Objektivs. Abbildungsleistung und Schärfe bei Offenblende F/2.8 sind hervorragend.“

Begeistert hat ihn der riesige Bildwinkel der 15-mm-Brennweite. „Rund 110 Grad kann ich damit abdecken und somit viel mehr von der Umgebung in das Bild integrieren als es mir zuvor möglich war“, schwärmt er. „Das macht es einfacher, die Steilheit des Geländes zu zeigen, und bringt mehr Dramatik ins Bild. Die Motive wirken insgesamt sehr plastisch.“

Hochwertige Ausrüstung

Bei seinen kräftezehrenden Kletter- und Skitouren beschränkt sich Oberschneider auf ein Minimum an Equipment. Außer zwei DSLRs hat er nur das Tamron SP 24-70 mm F/2.8 Di USD, das Tamron SP 70-200 mm F/2.8 Di USD und das neue Tamron SP 15-30 mm F/2.8 Di VC USD im Rucksack. „Die Kombination aus kompakter Bauweise und Wetterschutz der Tamron-SP-Objektive eignet sich ausgezeichnet für längere Touren“, sagt Oberschneider, der nicht zuletzt das gute Preis-Leistungs-Verhältnis der lichtstarken, hochwertig verarbeiteten Tamron-Objektive schätzt. „Einerseits kann ich damit meine Motive optimal freistellen und schöne Unschärfe-Effekte verwirklichen. Andererseits habe ich auch die Möglichkeit, bei weniger guten Lichtverhältnissen tolle Aufnahmen zu machen, während die hohe Auflösung feinste Bilddetails wiedergibt. Alle drei Objektive sind bei Offenblende sehr scharf.“

Ultra-Weitwinkel im Praxiseinsatz

Die Abbildungsqualität in der extremen Weitwinkel-Einstellung hat ihn besonders beeindruckt. „Trotz der krassen 15-mm-Brennweite machen sich Verzerrungen erst im äußersten Randbereich bemerkbar“, sagt er. „Zudem ruft von der Seite einfallendes Licht, die Achillesferse der meisten Konkurrenten im Ultra-Weitwinkel-Bereich, keine unschönen Artefakte hervor.“

Beim Bildstabilisator war sich Oberschneider zunächst nicht sicher, ob er in einem Objektiv in diesem Brennweitenbereich wirklich sinnvoll ist. „Als ich dann aber in einer Eishöhle bei wenig Licht fotografieren musste, wurde ich eines Besseren belehrt. Der Stabilisator arbeitet hervorragend und ermöglichte mir verwacklungsfreie Aufnahmen bei langen Belichtungszeiten bis zu 1/15 Sekunde.“

Hohe Abbildungsqualität

Die hohe optische Qualität des neuen Ultra-Weitwinkel-Zoom-Objektivs von Tamron geht auf den optischen Aufbau zurück, der 18 Elementen in 13 Gruppen umfasst. Darunter ist auch ein spezielles XGM-Element (eXpanded Glass Molded Aspherical) und mehrere Low-Dispersion-Glaselemente. Durch sie werden Aberrationen, wie Farbquerfehler und geometrische Verzerrungen, effektiv kompensiert.

Die eBAND-Nanobeschichtung und die verbesserte BBAR-Vergütung sorgen darüber hinaus für eine Unterdrückung von Geisterbildern und Flares, wie sie bei herkömmlichen Weitwinkel-Objektiven schnell auftreten. Das Ergebnis sind scharfe, brillante Aufnahmen und eine insgesamt hervorragende Bildqualität über den gesamten Bildbereich.

Um Wasser und Schmutz keine Chance zu geben, ist die große, konvexe Frontlinse des 15-30-mm-Zoom-Objektivs mit einer speziellen Fluorine-Beschichtung versehen. Die Reinigung des Objektivs wird dadurch erheblich erleichtert. Die Blendenkonstruktion mit neun Lamellen behält ihre kreisrunde Öffnung, auch wenn um zwei Schritte abgeblendet wird. Das macht kreative Bokeh-Effekte möglich und erlaubt eine wirkungsvolle Trennung von unscharfen und scharfen Bildbereichen.

Schneller und bequemer Autofokus

„Der Autofokus arbeitet schnell und präzise. Zudem kann ich jederzeit ohne Umzuschalten manuell nachfokussieren“, so Oberschneider zu einer Eigenschaft des 15-30 mm F/2.8 Di VC USD, die ihm als Sportfotograf wichtig ist. Dank des hohen Drehmoments und der schnellen Ansprechgeschwindigkeit liefert der leise Ultrasonic-Silent-Drive-Motor gestochen scharfe Bilder.

Ebenso wichtig wie die gute Abbildungsqualität ist für Oberschneider die robuste Erscheinung des Objektivs. „Das 15-30er ist sehr gut verarbeitet und wirkt, wie ich finde, insgesamt sogar noch einen Tick edler. Alles in allem muss ich sagen, dass es eine Freude ist, mit dem neuen Weitwinkel-Zoom zu fotografieren.“

 

Über den Autor: Christoph Oberschneider

Christoph Oberschneider, Jahrgang 1983, ist in Salzburg geboren und aufgewachsen. Während des Medizin-Studiums in Graz entwickelte er ein rasant ansteigendes Interesse für Fotografie und Film mit dem Hauptaugenmerk auf der Verbindung von Sport und Landschaft. 2012 präsentierte er beim Salzburger Bergfilmfestival seinen Kurzfilm „Days of Powder in Sportgastein“, im Jahr drauf folgten mehrere Top-Platzierungen bei internationalen Skifotografie-Wettbewerben. 2014 wurde er als einer von fünf Fotografen weltweit zum „Pro Photographer Showdown“ im Rahmen des renommierten „World Ski and Snowboard Festival“ nach Whistler, Kanada, eingeladen.

www.oberschneider.com

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